Die Energie-Roadmap besitzen, hinter die Gemeinderat, Bevölkerung und Energiestadt-Beauftragte stehen können.
Netto-Null 2050, Revisionen der kantonalen Energiestrategie, Energiestadt-Rezertifizierung und Pflichten zur räumlichen Energieplanung landen alle auf demselben kleinen Team. Sympheny gibt Gemeinden und Planern der öffentlichen Hand ein Modell, um Quartiers- und Stadtpfade zu vergleichen, die Empfehlung gegenüber Gemeinderat und Bevölkerung zu verteidigen und Szenarien neu laufen zu lassen, während sich Politik und Budgets entwickeln — ohne die Studie neu zu vergeben.
In 30 Minuten gehen wir mit Ihnen ein Projekt wie Ihres durch: vom Aufbau über den Szenarienvergleich bis zum Bericht, den Sie danach weitergeben.
Monatlicher Energiefluss — Erzeugung und Bedarf monatsweise über den Planungshorizont aggregiert.
Vertrauen von kommunalen und öffentlichen Energieteams
Im Einsatz bei Schweizer Städten und öffentlichen Energieplanern für räumliche Energieplanung, Energiestadt-Leistungen und langfristige Dekarbonisierungs-Roadmaps.
So unterstützt Sympheny
Von Zielen zu einem belastbaren Pfad
Vom Netto-Null-Anspruch zu konkreten Versorgungsszenarien auf Quartiers- und Stadtebene mit Kosten-, CO₂- und Machbarkeitsabwägungen, die der Gemeinderat vergleichen kann.
Für politische und öffentliche Prüfung gebaut
Sankey-, Pareto- und Dashboard-Auswertungen machen die Abwägungen für Ausschüsse, Bevölkerung und Beauftragte sichtbar — damit die Empfehlung im Saal hält, nicht nur auf dem Papier.
Ein Planungsinstrument, das die Stadt besitzt
Das Modell bleibt bei Ihrem Team. Lassen Sie Szenarien neu laufen, wenn sich kantonale Vorgaben, Energiepreise oder Entwicklungspläne ändern — ohne für jede Revision zum Berater zurückzukehren.
Was sich für kommunale Energieteams ändert
| Prozess | Vor Sympheny | Mit Sympheny |
|---|---|---|
| Von Zielen zu Pfaden | Netto-Null- und Energiestadt-Ziele stehen, aber die konkreten Wege dorthin sind schwer vergleichbar nebeneinander | Szenarien verbinden Ziele mit belastbaren Versorgungspfaden auf Quartiers- und Stadtebene mit sichtbaren Abwägungen |
| Prüfungen mit Gemeinderat und Bevölkerung | Technische Annahmen sind für Laien schwer erklärbar — die Empfehlung steht und fällt mit der Sitzung | Sankey- und Pareto-Auswertungen machen Kosten-, CO₂- und Machbarkeitsabwägungen im Gemeinderat und bei öffentlichen Mitwirkungen leicht besprechbar |
| Rezertifizierungs- und Revisionszyklen | Jede neue Politik, jede Preisaktualisierung oder jeder Entwicklungsplan löst eine neue externe Studie aus | Annahmen im eigenen Modell aktualisieren und Szenarien in Tagen neu laufen lassen, nicht in Monaten |
| Beraterbeziehung | Achtmonatige Studien, sechsstellige Rechnungen und ein statisches PDF, das bei Lieferung veraltet ist | Berater können im selben Modell arbeiten — die Leistung ist ein Planungsinstrument, das die Stadt behält |
Wenn der Gemeinderat den Plan hinterfragt, sind es die Sensitivitätsläufe, die ihn halten.
“Sympheny unterstützt unsere strategische Energieplanung auf ideale Weise. Die Flexibilität überzeugt ausserordentlich, und die Sensitivitätsanalyse gibt Sicherheit bei der Lösungsfindung.”
— Andreas Wirz, Chief Digital Officer, Eicher+Pauli Die vollständige Fallstudie Yverdon-les-Bains lesen →
Öffentliche Energieplanung, im Projekt bewährt.
Sehen Sie, wie Städte und öffentliche Planer mit Sympheny von einem Netto-Null-Ziel zu einer Roadmap gekommen sind, die sie dem Gemeinderat vorlegen können — und die den Fragen standhält.
Eco-quartier energy concepts and decarbonisation roadmap
Technischer Nachweis: Drei Szenarien für ein Eco-quartier und eine Stadt-Roadmap erstellt
Geschäftliches Ergebnis: Reduktionspfad von 83 % CO₂ bis 2040 identifiziert.
City-wide energy supply strategy toward 2050
Technischer Nachweis: 3,2 Mio. m² Energiebezugsfläche, drei Zeithorizonte modelliert
Geschäftliches Ergebnis: CO₂-freie Versorgung 2035 bei vergleichbaren Lebenszykluskosten bestätigt.
Klimaneutraler Forschungscampus bis 2030
Technischer Nachweis: 26 Gebäude über 12 Energiehubs modelliert
Geschäftliches Ergebnis: Ein lebendes Campusmodell, das mit der Entwicklung des Areals aktualisiert werden kann.